Warum der Verzicht auf Fett nach hinten losgeht – und wieso Olivenöl gesünder ist als Sie denken

Olivenöl wird auf einen Löffel gegossen

Fettarm gleich gesund – so einfach schien die Formel. Während Protein als Muskelbaustoff gefeiert wird und Kohlenhydrate als Energielieferant diskutiert werden, führt Fett ein Schattendasein.

Warum? Jahrzehntelang hieß es: Fett macht dick. Fett ist ungesund. Fett verstopft die Arterien, erhöht das Cholesterin, hat zu viele Kalorien. Vielleicht haben auch Sie versucht, Fett zu reduzieren, Ihre Salate sogar ohne Öl gegessen.

Doch dann passiert etwas Merkwürdiges: Trotz fettarmer Ernährung stagniert das Gewicht. Die Blutwerte verbessern sich nicht. Der ständige Hunger bleibt.

Die Wahrheit: Unser Körper braucht Fett – aber das richtige. Während Transfette problematisch sind, gehören ungesättigte Fettsäuren zu den gesündesten Nährstoffen überhaupt. Besonders eines wird seit Jahrtausenden unterschätzt: Olivenöl.

Die mediterrane Ernährung, in der Olivenöl eine zentrale Rolle spielt, gilt als eine der gesündesten Ernährungsformen weltweit. Studien zeigen: Menschen, die regelmäßig hochwertiges Olivenöl konsumieren, haben ein geringeres Risiko für Herzkrankheiten, Schlaganfälle und chronische Entzündungen.[1][2]

Aber Achtung: Nicht jedes Olivenöl hält, was es verspricht. Die Qualitätsunterschiede sind enorm. Erfahren Sie hier, woran Sie echte Spitzenqualität erkennen – und welches unser Favorit ist.

Zunächst einmal: Wieso braucht Ihr Körper Fett?

Der Körper braucht Fett. Nicht zu viel, nicht irgendein Fett - aber die richtigen Fette in ausreichender Menge. Denn ohne ausreichend Fett können Sie die Vitamine A, D, E und K nicht aufnehmen - sie sind fettlöslich und bleiben ohne Fett ungenutzt. [3] Es fehlt die Sättigung, der Hunger kommt schneller zurück.

Ihre Hormone geraten aus der Balance, denn viele Botenstoffe sind aus Fetten aufgebaut. Ihre Zellen leiden, jede einzelne braucht Fette für ihre Membran. Selbst Ihr Gehirn, das zu großen Teilen aus Fettstrukturen besteht, ist auf eine ausreichende Fettzufuhr angewiesen.

Und noch etwas passiert: Wenn Fett aus der Ernährung verschwindet, wird es oft durch Zucker und einfache Kohlenhydrate ersetzt. Light-Produkte kompensieren den fehlenden Geschmack mit mehr Zucker. Das fettarme Dressing wird süßer. Der Joghurt bekommt Fruchtsirup.

Das erklärt den ständigen Hunger. Das erklärt, warum "fettarm" oft nicht funktioniert. Das erklärt die Frustration vieler Menschen, die "alles richtig machen" wollen - und jetzt feststellen: Der Verzicht war nicht die Lösung.

Die Lösung ist: besseres Fett essen. Die richtigen Fette, in der richtigen Qualität.


Gesättigt, einfach ungesättigt, mehrfach ungesättigt – was bedeutet das?

Um zu verstehen, warum gerade Olivenöl so wertvoll ist, müssen wir einen kurzen Blick auf die Chemie werfen. Keine Sorge – es wird einfach. Fette bestehen aus Fettsäuren. Und diese Fettsäuren unterscheiden sich in ihrer chemischen Struktur – was massive Auswirkungen auf Ihre Gesundheit hat.

Gesättigte Fettsäuren (hauptsächlich in Butter, Kokosöl, Schmalz, tierischen Fetten): Diese Fette sind chemisch sehr stabil. Das macht sie hitzebeständig beim Kochen. Aber: In größeren Mengen erhöhen sie das "schlechte" LDL-Cholesterin und können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern. [4] In Maßen unbedenklich, aber nicht die erste Wahl.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Distelöl): Diese Fette enthalten wichtige Omega-6-Fettsäuren, die der Körper braucht. Das Problem: Die moderne Ernährung enthält bereits sehr viel Omega-6 (aus Fertigprodukten, Backwaren, Fast Food), während Omega-3 oft zu kurz kommt. Ein ungünstiges Omega-6/Omega-3-Verhältnis kann bei übermäßigem Verzehr entzündliche Prozesse im Körper fördern. [4] Deshalb: nur in Maßen verwenden.

Einfach ungesättigte Fettsäuren (Olivenöl, Avocado, Nüsse, Rapsöl): Das ist die "goldene Mitte" der Fette. Sie senken das "schlechte" LDL-Cholesterin, erhöhen das "gute" HDL-Cholesterin, schützen das Herz-Kreislauf-System und wirken entzündungshemmend.  

Gleichzeitig sind sie stabiler als mehrfach ungesättigte Fette – also auch zum Kochen geeignet.

Die Wissenschaft ist eindeutig: Einfach ungesättigte Fettsäuren sollten den Hauptanteil Ihrer Fettzufuhr ausmachen.

Hervorstechend dabei ist vor allem Olivenöl: Es besteht zu etwa 70% aus Ölsäure – der wertvollsten einfach ungesättigten Fettsäure.

Wertvolle Fette direkt aus der Natur: Olivenöl

Olivenöl besteht zu etwa 70% aus Ölsäure – einer einfach ungesättigten Fettsäure, die das „schlechte" LDL-Cholesterin senkt und das „gute" HDL-Cholesterin erhöht. [2] Zum Vergleich: Sonnenblumenöl hat ein ungünstiges Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis (kann bei sehr häufigem Verzehr entzündungsfördernd wirken), Leinöl ist nicht hitzebeständig, Butter hat nicht die gleichen gesundheitlichen Vorteile.

Dazu kommen die Polyphenole – sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung. [2] Sie schützen Ihre Blutfette vor oxidativem Stress, wirken entzündungshemmend und tragen dazu bei, dass Olivenöl nicht nur „nicht schadet", sondern aktiv unterstützt. [2]

Und: Olivenöl liefert Vitamin E und K – beides fettlösliche Vitamine. Wenn Sie Ihren Salat mit Olivenöl anmachen, holen Sie nicht nur diese Vitamine aus dem Öl, sondern auch das Beta-Carotin aus den Möhren, das Vitamin K aus dem Grünkohl. [3]  Olivenöl ist der Schlüssel, der andere Nährstoffe erst verfügbar macht.

Sie können Olivenöl kalt über Salate geben, zum Braten verwenden (Rauchpunkt: ab 160°C, für die meisten Zubereitungen völlig ausreichend), zum Backen einsetzen oder pur auf Brot genießen. Das einzige Öl, das Sie für nahezu alles verwenden können – und dabei durch seine Polyphenole, Ölsäure und Vitamine aktiv zu Ihrer Gesundheit beiträgt.

Die Qualitätsfrage: Woran Sie gutes Olivenöl erkennen


Verarbeitung:

Hochwertige Öle werden innerhalb von 4-24 Stunden nach der Ernte gepresst und bei max. 27°C (Kaltpressung). Besonders sorgfältige Produzenten pressen schon nach 4-12 Stunden bei nur 19-22°C – das erhält mehr Aromen und Polyphenole.

Herkunft:

Klare Herkunftsangabe, idealerweise Jahrgangsöle (keine Mischungen), Angabe der Olivensorte, Bio-Zertifizierung.

Geschmack:

Frisch und lebendig. Typische Aromen: frisches Gras, Kräuter, Artischocke. Bitterkeit und pfeffrige Schärfe sind Qualitätsmerkmale, keine Fehler – sie zeigen Polyphenolgehalte.

Nur wenn all diese Faktoren zusammenkommen – nachvollziehbare Herkunft, schonende Verarbeitung innerhalb weniger Stunden, hoher Polyphenolgehalt, Bio-Qualität – können Sie sicher sein, dass Ihr Olivenöl wirklich zu Ihrer Gesundheit beiträgt.

Für Olivenöle, die Spitzenqualität nicht nur behaupten, sondern nachweisen können, gibt es eine offizielle Bestätigung: den EU-Health-Claim. [6]

Die Realität: Nur etwa 5% aller Olivenöle weltweit erreichen diese strengen Anforderungen. Ein solches Olivenöl zu finden, ist anspruchsvoll.

Schmeckt und wirkt ganz offiziell: Mikri Elia

Mikri Elia natives Olivenöl extra mit offiziellem Health Claim zu Polyphenolwert

Mikri Elia gehört zu diesen 5%.

Nicht als Marketing-Versprechen. Nicht als Behauptung. Sondern mit offizieller Bestätigung durch die EU: "Olivenöl-Polyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen."[6] Diese Aussage darf nur verwendet werden, wenn das Öl mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und seine Derivate pro 20 g Olivenöl enthält. Mikri Elia erfüllt diese Anforderung. Messbar. Nachprüfbar. Offiziell bestätigt.

Was das konkret für Sie bedeutet:

Zwei Esslöffel täglich – das reicht aus. Ein großzügiger Schuss über Ihren Mittagssalat, ein Löffel zum Abendessen. Und Sie profitieren von einem wissenschaftlich belegten Gesundheitsnutzen, der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) anerkannt ist.

Die messbaren Fakten im Überblick:

Herkunft: Nea Figaleia, Griechenland – Familie Karalis, seit vier Generationen

Lage: 500m über dem Meeresspiegel am Berg Minthi

Olivensorte: 100% Koroneiki (sortenrein)

Verarbeitung: Innerhalb von 12 Stunden nach Ernte gepresst (50% schneller als gesetzlich vorgeschrieben)

Polyphenole: ≥ 500 mg/kg (doppelt so hoch wie bei Standard-Ölen mit 250-400 mg/kg)

Säuregrad: 0,16% (fünfmal besser als der gesetzliche Standard von ≤ 0,8%)

Zertifizierung: Bio-zertifiziert nach EU-Verordnung

Geschmack: Mittelfruchtig, ausgewogen – frisches Gras, Artischocke, mediterrane Kräuter

Verwendung: Universell einsetzbar – kalt, zum Braten, Grillen, für Salate, Gemüse, Fisch, Fleisch

Mikri Elia – griechisch für "kleiner Olivenbaum" – wird von der Familie Karalis produziert. Seit vier Generationen pflegen sie ihre Olivenhaine auf den steilen Terrassen des Berg Minthi. Keine Massenproduktion. Keine anonymen Lieferketten.

Exzellentes Olivenöl entsteht nicht durch Kompromisse, sondern durch Zeit, Sorgfalt und konsequente Qualität in jedem einzelnen Schritt. Es gibt gute Olivenöle. Und es gibt Olivenöle, die nachweisbar wirken.

Mikri Elia ist beides: Ein Olivenöl mit außergewöhnlichem Geschmack UND offiziell bestätigtem Gesundheitsnutzen. Sie brauchen nicht mehrere Öle für verschiedene Zwecke. Sie brauchen keine Kompromisse zwischen Genuss und Gesundheit. Und Sie wissen bei jedem Tropfen: Das ist transparent, nachvollziehbar, messbar gut.

Mit der 14-Tage-Geld-zurück-Garantie können Sie Mikri Elia völlig risikofrei probieren. Wenn Sie nicht überzeugt sind, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Ohne Fragen. Ohne Aufwand.

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Mikri Elia – Bio-Olivenöl aus Griechenland

3 Premium Olivenöle stehen auf Schneidebrett in der Küche.

  • Gehört zu den 5% mit offiziellem EU-Health-Claim
  • Polyphenolgehalt ≥ 500 mg/kg (doppelt so viel wie Standard)
  • Säuregrad 0,16% (5x besser als gesetzlicher Standard)
  • Verarbeitung in 12 Stunden (50% schneller als vorgeschrieben)
  • Bio-zertifiziert nach EU-Verordnung

14 Tage Geld-zurück-Garantie – probieren Sie völlig risikofrei

500 ml für 21,90 € | Ab 59 € gratis 

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Gutes Olivenöl: Eine bewusste Entscheidung

Sie müssen keine radikale Ernährungsumstellung vornehmen. Keine komplizierten Regeln befolgen. Sie müssen nur eine bewusste Entscheidung treffen: Die richtigen Fette statt Verzicht.

  • Verwenden Sie hochwertiges Olivenöl zum Kochen und für Salate
  • Meiden Sie Transfette aus Fertigprodukten
  • Wählen Sie bei tierischen Produkten Bio-Qualität
  • Essen Sie regelmäßig Nüsse und fetten Seefisch


Ihr Körper wird von dieser Entscheidung profitieren – von den Zellmembranen über die Hormonproduktion bis zum Herz-Kreislauf-System.

Stellen Sie sich vor: In drei Monaten blicken Sie zurück und erkennen, dass diese eine Entscheidung – Mikri Elia statt irgendein Öl – Ihre tägliche Ernährung nachhaltig verändert hat. Der Salat schmeckt besser. Das Gemüse hat mehr Aroma. Und Sie wissen: Sie tun sich etwas Gutes.

Gutes Olivenöl ist mehr als eine Zutat.
Es ist ein Stück Mittelmeerkultur in Ihrer Küche. Es ist die bewusste Wahl für Qualität statt Kompromiss. Es ist der Unterschied zwischen "irgendein Öl" und "mein Öl" – eines, bei dem Sie die Herkunft kennen, die Familie hinter dem Produkt, die Werte verstehen und den Unterschied schmecken.


Mikri Elia macht es Ihnen leicht:
14 Tage Geld-zurück-Garantie. Kein Risiko. Nur die Chance, den Unterschied selbst zu erleben.

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Quellenangaben: 

1↑ Estruch, R., et al. (2018). Primary Prevention of Cardiovascular Disease with a Mediterranean Diet Supplemented with Extra-Virgin Olive Oil or Nuts. New England Journal of Medicine, 378(25), e34. DOI: 10.1056/NEJMoa1800389

2↑ Schwingshackl, L., et al. (2023). Is Extra Virgin Olive Oil the Critical Ingredient Driving the Health Benefits of a Mediterranean Diet? A Narrative Review. Nutrients, 15(13), 2916. DOI: 10.3390/nu15132916

3↑ White, W. S., et al. (2017). Modeling the dose effects of soybean oil in salad dressing on carotenoid and fat-soluble vitamin bioavailability in salad vegetables. American Journal of Clinical Nutrition, 106(4), 1041-1051. DOI: 10.3945/ajcn.117.153635

4↑ DiNicolantonio, J. J., & O'Keefe, J. H. (2018). Effects of dietary fats on blood lipids: a review of direct comparison trials. Open Heart, 5(2), e000871. PMC: PMC6074619

5↑ Gorzynik-Debicka, M., et al. (2018). Potential Health Benefits of Olive Oil and Plant Polyphenols. International Journal of Molecular Sciences, 19(3), 686. PMC: PMC5877547

6↑ Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) (2011). Health Claim zu Olivenöl-Polyphenolen: "Olivenöl-Polyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen." EU-Verordnung Nr. 432/2012. EFSA Journal, 9(4), 2043. DOI: 10.2903/j.efsa.2011.2043

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Der Autor

Der Markt ist von Olivenöl überschwemmt, doch wirklich gute Qualitäten sind selten. Deshalb beschäftigt, das Unternehmen seit 30 Jahren und Bastian Jendral seit 2008 intensiv mit Premium-Olivenölen aus dem Mittelmeerraum.

Er steht im Austausch mit über 150 Ölmühlen und Essigmanufakturen in Italien, Spanien, Griechenland und Frankreich – direkt bei Produzenten vor Ort oder auf internationalen Fachmessen. Durch diese Zusammenarbeit entstand eine tiefe Leidenschaft für hochwertige Öle und ihre Herstellung, die heute die Grundlage seiner Arbeit bildet.

In seinen Artikeln schreibt er über Olivenölqualität, Herstellung und Geschmack und zeigt, dass echtes natives Olivenöl extra kein Schmiermittel ist, sondern ein echtes Genussmittel. Mehr erfahren Sie hier.